2010
02.05

Nachdem ich gestern meine letzte Prüfung für dieses Semester geschrieben habe, haben die Semesterferien für mich offiziell angefangen :-D
Hier ein mehr oder weniger kurzes Resümee des ersten Semesters Informatik an der FH Würzburg.
Man hat vier Fächer: Mathematik I, Einführung in die Informatik, Programmieren I und Englisch. Ich habe noch zusätzlich ein AWPF belegt “Intensive Reading and Writing”, also eine weitere Veranstaltung Englisch, da ich das Unicert Zertifikat machen möchte.

Mathematik I
Man hat acht Wochenstunden und die Vorlesung ist zweigeteilt. Es gibt regelmäßig Übungsblätter, die man (möglichst gut ;) ) bearbeiten sollte, da es sich dabei um die Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung handelt. Der Stoff der Vorlesung war selbst für mich als eher schlechten Mathe Grundkursler meistens ohne größere Probleme nachvollziehbar und machbar. Wer bisher in Mathe zurecht kam, wird es in diesem Fach sicherlich auch weiterhin ohne Schwierigkeiten schaffen.

Einführung in die Informatik
Das eigentlich wichtigste Fach, da man hier die Grundlagen und Orientierungsprüfung schreiben muss, welche die wichtigste Prüfung der ersten zwei Semester darstellt. Es werden viele Themen angesprochen um eine Grundlage für das Studium zu legen. Der Besuch des Tutoriums und regelmäßiges Wiederholen ist in diesem Fach schon fast Pflicht, da man sich so die Lernerei für die Prüfungen deutlich erleichtern kann.

Programmieren I
Hier werden die Grundlagen von Java vermittelt. Bei regelmäßigem Besuchen der Übungen und Vorlesung stellt das Fach kein großes Problem dar, sofern man sich etwas mit dem behandelten Stoff beschäftigt.

Englisch
Für mich als ehemaligen Englisch LKler keine Herausforderung. Grammatikregeln werden teilweise nocheinmal wiederholt, wenn es zu Problemen kommt. Ansonsten werden verschiedene Situationen besprochen/geübt in die man im Berufsalltag kommen könnte(Meeting, Telefonat, etc). Bei dieser Gelegenheit wird auch passendes Vokabular zu den Situationen angegeben um eine bessere Kommunikation zu ermöglichen. Desweiteren werden Texte gelesen und Fragen zu diesen müssen beantwortet werden. Insgesamt ist es aber deutlich praxisorientierter als Englischunterricht in der Schule.

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